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LASERSYSTEME

SCHWIND AMARIS® 750S

Leistung auf hohem Niveau

Höchste Qualität von Schwind

Der leistungsstarke Performance-Laser

Der SCHWIND AMARIS 750S steht für hohe Leistungsfähigkeit, bewährte Ergebnisse und Sicherheit. Das Lasersystem trägt die Hornhaut mit zwei unterschiedlichen Fluenzwerten ab, wodurch eine gute Kombination aus Geschwindigkeit und Präzision erzielt wird. Ein sehr feiner Laser­Spot mit einem Durchmesser von nur 0,54 Millimetern (FWHM) sorgt für eine glatte Modellierung der Hornhautoberfläche. 

Mit einer Repetitionsrate von 750 Hz ermöglicht der SCHWIND AMARIS 750S sehr kurze Behandlungszeiten. Der 6D­-Eye­-Tracker erfasst 1050 Messungen pro Sekunde und überwacht die exakte Augenposition in sechs Dimensionen. Abweichungen werden aktiv kompensiert – bei einer Ablationszeit von bis zu 1,5 Sekunden pro Dioptrie.1 

1  High-­speed recording of thermal load during laser trans-­epithelial corneal refractive surgery using a 750 Hz ablation system. J Optom. De Ortueta D, Arba-­Mosquera S, Magnago T. 2019 Apr – Jun.

Präzise: 6D Eyetracking


Der Behandlungserfolg ist durch den SCHWIND-eigenen aktiven 6D Eyetracker gesichert, der eine einmalige Präzision bietet. Die Anbindung der SCHWIND Diagnosesysteme und die damit mögliche Erfassung aller Augenbewegungen (sowohl statisch als auch dynamisch) während des Behandlungsprozesses sorgen für herausragende Ergebnisse beim Patienten.

 

  • Modell eines Auges mit Darstellung der sechs verschiedenen Dimensionen

Während der Behandlung werden folgende Dimensionen der Augenbewegung exakt bestimmt und kompensiert:

  1. X-Achse
  2. Y-Achse
  3. Horizontale Rollbewegungen
  4. Vertikale Rollbewegungen
  5. Augenrotationen um die Sehachse (statische und dynamische Zyklotorsionskontrolle)
  6. Z-Achse (aktiver Ausgleich der Auf- und Abwärtsbewegungen)

Veränderungen in der Pupillengröße werden erkannt und bei Bedarf automatisch angepasst. Dieser Automatismus in Zusammenhang mit dem 6D Eyetracker stellt eine korrekte Zentrierung während der gesamten Behandlung sicher.

Hochleistungslaser für refraktive und therapeutische Hornhautoperationen*

Aktives 6D Eyetracking

SCHWIND CAM bietet ein breites Anwendungsspektrum

Sanfte und schnittfreie Behandlung mit SmartSurfACE 

Komfort für Chirurgen und Patienten dank des schwenkbaren Laserarms

Designkorpus

*LASIK-Myopie ohne Astigmatismus, 12,5 mm Vertexdistanz, 6 mm optische Zone

6D Eyetracking with SCHWIND Amaris 750S Eye laser - Audio Version
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  • Produktaufnahme des 750S von oben

Individuelle Planung für jede Situation

Umfassende Behandlungsplanung mit vollständigen Diagnosedaten

  • Tabellarische Übersicht der einzelnen Module von Schwind.

Jede Behandlung ist anders. Deshalb ermöglicht die gesamte AMARIS Produktfamilie – in Kombination mit der modularen SCHWIND CAM Software – eine individuell abgestimmte Behand­lungsplanung für Ihre Patienten, und das über ein außergewöhnlich breites Spektrum an Anwendungen in der Horn­hautchirurgie. Ob korneale oder okuläre Wavefront­-Daten, Pachymetrie-­ oder Epitheldaten – alle erforderlichen diagnostischen Informationen werden in die Planung mit einbezogen. 

Sie können sicher sein, dass kein für die individuelle Ablation relevantes Detail unberücksichtigt bleibt.

SCHWIND CAM Module und deren Vorteile für Sie


ORK-CAM

Ein einzigartiges intelligentes Planungstool für eine umfassende und maßgeschnei­derte refraktive Laserbehandlung. Asphärische Ablationsprofile werden sowohl für aberrationsfreie als auch für individualisierte Behandlungen auf Basis (totaler) kornealer oder okulärer Wavefront­-Daten eingesetzt.

PresbyMAX

Dieses Modul eignet sich ideal für die sichere und effiziente Behandlung von Patienten mit Emmetropie, Myopie, Hyperopie und Astigmatismus, deren Akkommodationsfähig­keit eingeschränkt ist. PresbyMAX basiert auf bi­asphärischen Ablationsprofilen.

PTK-CAM  

Dieses Modul unterstützt Sie bei der Durchführung therapeutischer Behandlungen. Sowohl oberflächliche als auch tiefe Hornhautnarben und Hornhautdegenerationen können exakt lokalisiert und mit einem Verfahren behandelt werden, bei dem das Hornhautgewebe entweder kreisförmig, elliptisch oder in einer individuellen Form abgetragen wird. Für die Durchführung einer Laserkeratoplastik können Sie zwischen einer eher oberflächlichen, refraktiv neutralen oder einer tiefen Ablation wählen.

Berührungsfreie Behandlung mit SmartSurfACE 

SmartSurfACE kombiniert die Vorteile der berührungsfreien TransPRK­-Oberflächenbehandlung mit der innovativen SmartPulseTechnologie.8, 9

Das Verfahren arbeitet ohne Berührung des Auges. Ohne Ansaugung, ohne Schnitt, ohne Inzision – die Fehlsichtig­keit wird sanft und völlig berührungslos durch die oberste Hornhautschicht hindurch abgetragen. Die Behandlung mit SmartSurfACE bei regulären Hornhäuten beschleunigt den Heilungsprozess und ermöglicht eine gute Sehqualität 
selbst bei hochmyopen Augen.

Die Vorteile gegenüber anderen Oberflächenbehandlungs­methoden liegen auf der Hand. Das Epithel wird präziser, gleichmäßiger und schonender entfernt als bei manueller oder alkoholassistierter Epithelabrasion.

SmartSurfACE eignet sich für jeden Laserkandidaten sowie für Patienten mit dünner Hornhaut, Hornhautpathologien oder komplexen Topographien.

SmartSurfACE Icon

8 One­Year Visual and Refractive Outcomes of SmartPulse® Technology in Transepithelial Photorefractive Keratectomy for Myopic and Astigmatic Patients. Margarit DA, Stanca HT, Mocanu V, Munteanu M, Ferrari F, Marius S. J Clin Med. 2024 Oct 17;13(20):6182

9 Trans advanced surface laser ablation (TransPRK) outcomes using SmartPulseTechnology. Aslanides IM, Kymionis GD. Cont Lens Anterior Eye. 2017 Feb;40(1):42­46

Intelligent Thermal Effect Control (ITEC)

Mehr Sicherheit durch thermische Kontrolle der Hornhaut und ein sehr schonender Gewebeabtrag durch die wärmeminimierende Sortierung der Laserpulse

Automatic Fluence Level Adjustment (AFLA)

Die perfekte Kombination aus schneller Behandlungszeit und höherer Glattheit der Hornhaut durch ein ausgewogenes Verhältnis von Pulsanzahl und Energie

Integrierte Spaltlampe

Direkte postoperative Kontrolle bis in die tiefen Schichten der Hornhaut

Corneal Collagen Crosslinking-Lampe

Lampe in den Workflow integriert (Option) – direkt einsatzbereit, keine zusätzliche Justierung erforderlich

Schwenkbarer Laserarm und motorisch schwenkbare Liege

Mehr Komfort für Patient, Arzt und Personal

Treatment Assistant Manager (TAM)

Bedienungsfreundlicher durch eine gesteuerte Abfolge der OP-Schritte: Lichtintensität, Mikroskop-Vergrößerung und Fixationspunkte; jeder Schritt ist individuell anpassbar

Integrierte Rauchabsaugung

Durch die integrierte Rauchabsaugung mit Filtersystem haben Sie stets bestes Klima im OP

Automatische Videoaufzeichnung

Vielfältige Lern-, Kontroll- und Marketingmöglichkeiten durch Live-Aufnahme der Behandlung

AFLA (Automatic Fluence Level Adjustment), automatische Anpassung der Fluenzstufe
Optimal ausgewogenes Verhältnis zwischen der Gesamtzahl der Laserpulse und der abgegebenen Energie

Dank der Automatic Fluence Level Adjustment (AFLA) ist die SCHWIND AMARIS Produktfamilie so ausgelegt, dass selbst bei den höchsten Ablationsraten der gewünschte Grad an Hornhautglättung erreicht wird.* Die Entwickler bei SCHWIND haben einen Algorithmus geschaffen, der ein optimal ausgewogenes Verhältnis zwischen der Gesamtzahl der Laserpulse und der abgegebenen Energie sicherstellt.

Etwa 80 Prozent der Ablation erfolgen mit einem hohen Fluenzwert. Für die Feinmodellierung der verbleibenden 20 Prozent schaltet AFLA automatisch auf eine niedrigere Fluenz um. Dadurch wird eine optimale Glättung der Horn­haut erreicht. Die äußerst kleine Spotgröße in Kombination mit dem Super­-Gauß­-Profil des Laserstrahls sorgt zusätz­lich für die gewünschte Präzision und Oberflächenglätte.


Intelligent Thermal Effect Control (ITEC) bezeichnet das Verfahren zur thermischen Kontrolle, das dazu dient, Schäden am umliegenden Hornhautgewebe zu verhindern, selbst bei den sehr hohen Ablationsraten der SCHWIND AMARIS Produktfamilie. Mit ITEC werden die Laserpulse in einer thermisch optimierten, dynamisch gesteuerten Sequenz verteilt, wodurch jeder Punkt der Hornhaut genü­gend Zeit hat, zwischen den Pulsen abzukühlen. Dadurch können nachfolgende Pulse eine bereits abgekühlte Position deutlich schneller wieder ansteuern. ITEC ist den sonst üblichen statischen Verfahren deutlich überlegen: Studien­ergebnisse mit einer Wärmebildkamera belegen, dass sich das Hornhautgewebe auch bei sehr hohen Abtragsgeschwin­digkeiten nur minimal erwärmt.*

  • Wärmeausbreitung eines Laserpulses mit der ITEC-­Methode

  • Thermal Sequenz in vivo

    Messung der Hornhauttemperatur mit einer Infrarot­-Thermografiekamera

Die thermische Steuerungstechnologie sowie die Ablationssteuerung mit zwei Fluenzstufen spielen vor allem biologisch eine entscheidende Rolle. Je geringer die biologische Interaktion mit dem Hornhautgewebe ist, desto zuverlässiger können Wunden heilen.

Prof. Jorge Alió, Vissum Medical Ophthalmologic Corporation, Alicante, Spanien

* High-­speed recording of thermal load during laser trans-­epithelial corneal refractive surgery using a 750 Hz ablation system. J Optom. De Ortueta D, Arba-­Mosquera S, Magnago T. 2019 Apr – Jun.

Produktbild des SCHWIND AMARIS 750S vor weißem Hintergrrund

AFLA (Automatic Fluence Level Adjustment), automatische Anpassung der Fluenzstufe
Optimal ausgewogenes Verhältnis zwischen der Gesamtzahl der Laserpulse und der abgegebenen Energie

Dank der Automatic Fluence Level Adjustment (AFLA) ist die SCHWIND AMARIS Produktfamilie so ausgelegt, dass selbst bei den höchsten Ablationsraten der gewünschte Grad an Hornhautglättung erreicht wird.* Die Entwickler bei SCHWIND haben einen Algorithmus geschaffen, der ein optimal ausgewogenes Verhältnis zwischen der Gesamtzahl der Laserpulse und der abgegebenen Energie sicherstellt.

Etwa 80 Prozent der Ablation erfolgen mit einem hohen Fluenzwert. Für die Feinmodellierung der verbleibenden 20 Prozent schaltet AFLA automatisch auf eine niedrigere Fluenz um. Dadurch wird eine optimale Glättung der Horn­haut erreicht. Die äußerst kleine Spotgröße in Kombination mit dem Super­-Gauß­-Profil des Laserstrahls sorgt zusätz­lich für die gewünschte Präzision und Oberflächenglätte.


Intelligent Thermal Effect Control (ITEC) bezeichnet das Verfahren zur thermischen Kontrolle, das dazu dient, Schäden am umliegenden Hornhautgewebe zu verhindern, selbst bei den sehr hohen Ablationsraten der SCHWIND AMARIS Produktfamilie. Mit ITEC werden die Laserpulse in einer thermisch optimierten, dynamisch gesteuerten Sequenz verteilt, wodurch jeder Punkt der Hornhaut genü­gend Zeit hat, zwischen den Pulsen abzukühlen. Dadurch können nachfolgende Pulse eine bereits abgekühlte Position deutlich schneller wieder ansteuern. ITEC ist den sonst üblichen statischen Verfahren deutlich überlegen: Studien­ergebnisse mit einer Wärmebildkamera belegen, dass sich das Hornhautgewebe auch bei sehr hohen Abtragsgeschwin­digkeiten nur minimal erwärmt.*

  • Wärmeausbreitung eines Laserpulses mit der ITEC-­Methode

  • Thermal Sequenz in vivo

    Messung der Hornhauttemperatur mit einer Infrarot­-Thermografiekamera

Die thermische Steuerungstechnologie sowie die Ablationssteuerung mit zwei Fluenzstufen spielen vor allem biologisch eine entscheidende Rolle. Je geringer die biologische Interaktion mit dem Hornhautgewebe ist, desto zuverlässiger können Wunden heilen.

Prof. Jorge Alió, Vissum Medical Ophthalmologic Corporation, Alicante, Spanien

* High-­speed recording of thermal load during laser trans-­epithelial corneal refractive surgery using a 750 Hz ablation system. J Optom. De Ortueta D, Arba-­Mosquera S, Magnago T. 2019 Apr – Jun.

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