Einmalige Einblicke ins Innenleben des hochmodernen AMARIS Augenlasers

SCHWIND öffnet seine Türen für Besucher.

Werksführung bei SCHWIND eye-tech-solutions anlässlich der 17. Tage der Industriekultur.

Nicht schlecht gestaunt haben am Freitag, den 09.08.2019 rund 70 Besucher quer durch alle Altersgruppen, die sich anlässlich der diesjährig zum 17. Mal stattfindenden Tage der Industriekultur Rhein-Main bei SCHWIND eye-tech-solutions im unterfränkischen Kleinostheim zu einer Werksbesichtigung eingefunden hatten und Spitzentechnologie vom Feinsten geboten bekamen. 

„Wir haben zum ersten Mal an dieser Veranstaltung teilgenommen und freuen uns über das große Interesse und die durchweg positive Resonanz der Teilnehmer. Die Führungen waren binnen kürzester Zeit ausgebucht.“, so Geschäftsführer Rolf Schwind.

Die innovativen High-Tech Augenlaser von SCHWIND stehen in Laserzentren, Augenkliniken und -praxen in mehr als 100 Ländern weltweit. Wie sie entwickelt und gebaut werden, erlebten die Teilnehmer während einer spannenden zweistündigen Führung durch den neuen, hochmodernen Ausstellungsraum, die Produktion und Entwicklungsabteilung. 

Ganz besonders beeindruckt zeigten sie sich von Live-Demonstrationen und einmaligen Einblicken ins Innenleben der weltweit führenden SCHWIND AMARIS Augenlasersysteme, die erstmals 2007 eingeführt wurden und permanent weiterentwickelt werden. 

„Ich überlege selbst schon seit längerem, durch eine Augenlaserbehandlung endlich meine nervige Brille loszuwerden. Die Veranstaltung heute hat mich diesem Entschluss einen wichtigen Schritt näher gebracht.“ So oder ähnlich äußerten sich einige der Teilnehmer. Groß war entsprechend das Interesse, als die gängigsten Behandlungsmethoden vorgestellt und am Gerät gezeigt wurde wie moderne Augenlaserchirurgie auf höchstem Niveau funktioniert.

Die 17. Tage der Industriekultur luden vom 03.-11. August zu insgesamt 195 Veranstaltungen in der Rhein-Main-Region ein. Erklärtes Ziel ist es, für Einwohner und Gäste der Region erlebbar zu machen, wie die Region funktioniert, was sie an industrieller Produktion leistet, wie die wirtschaftshistorischen und baukulturellen Grundlagen dafür aussehen – und wie all dies die eigene Alltagswelt prägt. Hierzu haben sich in der Metropolregion Frankfurt Rhein-Main 50 Städte, Landkreise und der Regionalverband zur Kultur-Region zusammengeschlossen. Über die Ländergrenzen hinweg vernetzt die gemeinnützige Gesellschaft seit 2005 die vielfältige lokale und regionale Kultur und fördert die interkommunale Zusammenarbeit.

Impressionen von der Betriebsführung

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