BEHANDLUNGSTOOLS

PTK-CAM für erfolgreiche Behandlungen

Effektive Planung therapeutischer Eingriffe

Das SCHWIND CAM Modul PTK-CAM unterstützt Eingriffe bei Hornhautdegenerationen, -dystrophien und Epithelerosion sowie die therapeutische Behandlung von oberflächlichen und tiefen Hornhautnarben. PTK-CAM basiert auf der phototherapeutischen Keratektomie (PTK) und berücksichtigt den oberflächlichen refraktionsneutralen Abtrag wie auch den tiefen Abtrag für die perforierende Keratoplastik mit der Option KPL.

Vorteile auf einen Blick

Sichere und präzise Planung von phototherapeutischen Hornhautabträgen inklusive penetrierende Keratoplastik (PK)

Vielfältige Optionen für den Gewebeabtrag je nach klinischer Indikation

Höchste Präzision durch refraktionsneutralen Abtrag

  • Beispiele für Ablationsprofile der PTK-CAM

  • Rundes KPL Abtragsprofil

  • Elliptischer Abtrag innerhalb 10 mm Durchmesser

Sichere Hornhauttransplantationen mit KPL

Die Option KPL (Keratoplastik) sorgt für die sichere und exakte Planung von tiefen Hornhautabträgen. 

Das Separieren des Gewebes mit dem Excimer-Laser bietet genauere Ergebnisse in puncto Zentrierung und Ausrichtung als mit einem Femtosekundenlaser. Das Resultat: weniger Astigmatismus, eine homogenere Hornhaut und bessere Sehergebnisse.

Für die laserassistierte KPL ist keine Ansaugung des Auges erforderlich. Bei der penetrierenden Keratoplastik werden die Spender- wie auch die Empfängerhornhaut mit dem SCHWIND AMARIS Lasersystem berührungslos bearbeitet. 

 

Freie Auswahl der Abtragsform und -tiefe

Die Abtragstiefe lässt sich mit der PTK-CAM frei wählen. Das Modul ist als „Toolbox“ ausgelegt und trägt das Gewebe je nach klinischen Anforderungen in kreisrunder, elliptischer oder ganz individueller Form ab.

 

Höchste Präzision 

Refraktive Veränderungen wie eine Hyperopisierung oder ein Astigmatismus werden durch das innovative PTK-Profil vermieden. Das Ergebnis ist ein refraktionsneutraler Abtrag. 

Die gleichzeitige Nutzung von „Ablationsoffset“ und „Pupillenoffset“ unterstützt die topographisch exakte Korrektur von oberflächlichen Narben. Mit dem „Pupillenoffset“ lässt sich der Laserabtrag auf das Zentrum der Topographie verschieben. Das „Ablationsoffset“ ermöglicht eine weitere Verschiebung des Abtrags entsprechend dem Hornhautbefund. 
 


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