Produkt Unternehmen SCHWIND AMARIS 1050RS 05.2021

AMARIS 1050RS in der Fyodorov Klinik in Krasnodar installiert

Erster Laser in Südrussland mit hochentwickelter AMARIS-Technologie erzielt exzellente Ergebnisse

Das OP-Team in der Klinik in Krasnodar verfügt über umfassende Erfahrung in der refraktiven Chirurgie und hat seit 2000 mehr als 51.000 Behandlungen zur Korrektur von Fehlsichtigkeit durchgeführt.

Das Operationsteam freut sich über den neuen AMARIS 1050RS Laser 

Der Excimer Laser SCHWIND AMARIS 1050RS wurde kürzlich im südrussischen Krasnodar, einer Niederlassung des renommierten Fyodorov Instituts für Augenchirurgie (MNTK), installiert.

Es ist der erste Laser in Südrussland mit dieser hochentwickelten Technologie. Augenchirurgen und ihre Patienten freuen sich über die bisher erzielten exzellenten Ergebnisse. Das OP-Team in der Klinik in Krasnodar verfügt über umfassende Erfahrung in der refraktiven Chirurgie und hat seit 2000 mehr als 51.000 Behandlungen zur Korrektur von Fehlsichtigkeit durchgeführt. Das Fyodorov Institut zählt zu den weltweit größten Zentren für klinische und forschende Augenheilkunde. Hauptsitz ist Moskau, elf weitere Kliniken befinden sich in den größten Städten Russlands. 

 

 

1988 von Svyatoslav N. Fyodorov gegründet, finden dort mehr als 60 Prozent aller augenchirurgischen Behandlungen in Russland statt. Das Fyodorov-Institut ist international bekannt für seine umfassenden Ausbildungs- und Weiterbildungsprogramme, die von Life Science bis hin zu Operationstechniken reichen. Talentierte Ärzte und Chirurgen aus unterschiedlichsten Ländern konnten im Laufe der Jahre ophthalmologisches Know-how erlangen und vertiefen.

Insgesamt vier AMARIS Laser kommen zwischenzeitlich in den Fyodorov-Kliniken zum Einsatz. Neben Krasnodar werden Patienten in Moskau, St. Petersburg und Wolgograd mit der hochentwickelten und bewährten Lasertechnologie von SCHWIND behandelt. 

Pressegespräch AMARIS 1050RS in Krasnodar. Von links: Olga A. Klokova, Leiterin des Bereichs refraktive Chirurgie, Sergei N. Sakhnov, Klinikdirektor und Tatjana Fedotova, Tradomed


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